2019 wird ideal, um Feiertagsbrücken zu bauen

Bereits im laufenden Jahr werden wir mit zwölf
zusätzlichen arbeitsfreien Tagen verwöhnt. Nächstes Jahr geht es im gleichen Stil weiter. Es legt sogar noch einen
Zacken zu für jene, welche ihre Freizeit planen.

Von den 14 gesetzlichen Feiertagen 2019 fallen nur gerade Heilige drei Könige (6. Januar) und Mariä Empfängnis (8. Dezember) auf einen Sonntag. Der
1. Januar und der 19. März (Josefstag) sind Dienstage, womit man – wer kann – den Montag frei einplanen und somit ein viertägiges Wochenende geniessen kann.

Späte Ostern und lange Fasnacht

Sehr beliebt sind die «Klassiker»
Christi Himmelfahrt (30. Mai) und Fronleichnam (20. Juni). Sie werden stets an einem Donnerstag im Frühling gefeiert und rufen geradezu nach einem arbeitsfreien folgenden Freitag. Doch damit nicht genug: 2019 fallen auch der 1. August und der 15. August (Mariä Himmelfahrt) auf einen Donnerstag. Zählt man noch den Stephanstag (Donnerstag, 26. Dezember), den Tag nach Weihnachten, hinzu, sind es theoretisch sieben Jokertage, die uns das Jahr 2019 in die Hände spielt.

«Natürliche» verlängerte Wochenenden gibt es nächstes Jahr nebst Ostern und Pfingsten auch mit dem 1. November, der auf einen Freitag fällt. Mit dem 1. Januar 2020 (einem Mittwoch) und Dreikönigstag, einem Montag, geht die werktägliche Feiertagsfeier danach gleich weiter. Ostern rückt nächstes Jahr aufgrund des späten Frühlingsvollmondes weit nach hinten, nämlich auf den 21. April. Entsprechend verschieben sich das Pfingstfest (9. Juni) und die es begleitenden Feiertage (Auffahrt und Fronleichnam) im Kalender in den Spätfrühling. Im Umkehrschluss heisst dies: 2019 gibt es eine lange Fasnacht, die erst am 6. März mit dem Aschermittwoch endet.