Gute Ausgangslage für die Finanzplanung des Kantons

Durften in Einsiedeln erfreuliche Zahlen und einen hoffnungsvollen Ausblick präsentieren: Hermann Grab (links), Vorsteher Amt für Finanzen, und Landesstatthalter Kaspar Michel, Vorsteher des Finanzdepartements.

Dank der stabilen Haushaltssituation mit positiver Erfolgsrechnung und einem Eigenkapital von 180 Millionen Franken sollte der Kanton die künftigen finanziellen Herausforderungen gut meistern können.

Seit 2015 schreibt der Kanton Schwyz wieder schwarze Zahlen. Die Gesundung ist hauptsächlich den -steuerlichen Korrekturen mit höherer Vermögenssteuer und einem Kantons-tarif für höhere Einkommen sowie den teilweise einschneidenden Sparmassnahmen und dem Aufgabenverzicht zuzuschreiben. Aber auch die grössere Ausschüttung der Schweizerischen Nationalbank, höhere Grundstücksgewinnsteuern sowie höhere -Anteile an der Verrechnungssteuer und der direkten Bundessteuer führten zum guten Ergebnis. Zuvor rutschte der Kanton im Jahr 2014 in eine Nettoschuld ab. Dank dem guten Ergebnis der Staatsrechnung 2017 weist man nun wieder ein Nettovermögen von knapp 70 Mio. Fr. aus. «Der Kanton ist somit wieder schuldenfrei», sagte Finanzdirektor Kaspar Michel an der gestrigen Medienkonferenz zur Staatsrechnung und Finanzplanung.

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