Fernwärme-Projekt Ausserschwyz «vor grossen Steinen»

Fühlen sich durch das vom Gemeinderat Lachen vorgelegte Reglement zur Benützung des kommunalen Untergrunds vor den Kopf gestossen: Urs Rhyner (links) und Philipp Züger von der Agro Energie Ausserschwyz AG. Bild Stefan Grüter

Die Vorarbeiten zur Inbetriebnahme eines Fernwärmenetzes für ganz Ausserschwyz schreiten zügig voran. Mehrere Bewilligungen liegen bereits vor, so dass die Agro Energie Ausserschwyz AG unter Federführung von Philipp Züger und Urs Rhyner ihrem Ziel, im Jahr 2030 ein Fernwärmenetz von Bäch bis Reichenburg und von Schindellegi bis Tuggen anbieten zu können, immer näher kommt. Dieser Tage erlitt das Projekt allerdings einen Rückschlag. Die Gemeinde Lachen lässt ihre Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung vom 19. April und an der Urnenabstimmung vom 10. Juni über ein Reglement zur Benützung des kommunalen Untergrunds abstimmen. Parallel dazu erhielt die Agro Energie Ausserschwyz AG einen Konzessionsvertrag, der unter anderem vier verschiedene Formen von Gebühren und eine Rückbaupflicht beinhaltet. Damit können die Verantwortlichen der Agro Energie Ausserschwyz AG nicht leben, obwohl bereits namhafte Fernwärme-Interessenten aus Lachen vorhanden sind.

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