Wildtiere brauchen jetzt vor allem Ruhe

Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei richtet sich mit Tipps an die Bevölkerung, wie man sich aktuell Wildtieren gegenüber verhalten soll. Der erste Rat: Wildtiereinstände möglichst nicht -betreten und Wildtiere nicht füttern. -Haben sie Ruhe, können sie ihren Stoffwechsel drosseln und brauchen weniger Nahrung. Jede Flucht erfordert enorm viel Energie. Entsprechend kommen Hirsche und Rehe näher an Siedlungen und wechseln vermehrt über Strassen. Dort lecken sie zum Teil auch Streusalz. Vorsichtig fahren kann einen vor Kollisionen bewahren.

Bericht in der Ausgabe vom 8. Februar  Noch kein Abo?