Zweitwohnungen: Interessenvertreter fordern Änderungen an Umsetzungsgesetz

Zweitwohnungen: Interessenvertreter fordern Änderungen an Umsetzungsgesetz

Fachleute haben am Montag an einer Tagung in Bern nach dreieinhalb Jahren Bilanz über die Auswirkungen des Zweitwohnungsgesetzes gezogen. Die gute Nachricht: Die Horror-Szenarien von bis zu 7’000 Arbeitslosen seien nicht eingetroffen, jedoch habe das Gesetz Schwächen. Diese müssten nun in der anstehenden Evaluation des Gesetzes durch den Bund ausgemerzt werden, sagt Thomas Egger, Direktor der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete, zu Keystone-SDA.