Im neuen Jahr kennt der FCL kein Pardon

Nach den jüngsten Siegen gegen ambitionierte Mannschaften wie Basel und YB macht der FC Luzern auch vor Leader St. Gallen nicht halt. Luzern siegt 1:0.

Das einzige Tor erzielte nach einer halben Stunde Francesco Margiotta mit einem Foulpenalty, den St. Gallens linker Aussenverteidiger mit einem kuriosen Foul an der Strafraumgrenze verschuldet hatte.

Je länger die Partie dauerte, umso mehr Druck musste Luzern, die nunmehr einzige noch verlustpunktlose Mannschaft der Rückrunde, über sich ergehen lassen. Aber dank einer soliden Defensive und dem ausgezeichneten Torhüter Marius Müller hielten sie diesem stand. Mitte der zweiten Halbzeit beispielsweise bewährte sich Müller kurz nacheinander bei gefährlichen Schüssen von Axel Bakayoko und Jordi Quintilla.

Telegramm

Luzern – St. Gallen 1:0 (1:0)

11’406 Zuschauer. – SR Schärer. – Tor: 30. Margiotta (Foulpenalty) 1:0.

Luzern: Müller; Schwegler, Lucas, Knezevic, Sidler; Ndiaye, Ndenge, Mistrafovic (63. Schulz), Schürpf; Margiotta (76. Eleke), Males (83. Bürki).

St. Gallen: Zigi; Hefti, Stergiou, Letard, Muheim; Quintilla; Görtler (55. Bakayoko), Babic; Guillemenot (86. Ribeiro); Itten, Demirovic.

Bemerkungen: Luzern ohne Matos (gesperrt), Voca, Kakabadse und Binous (alle verletzt). St. Gallen ohne Ruiz (gesperrt), Lüchinger, Nuhu und Strübi (alle verletzt). 86. Lattensschuss Ndiaye. Verwarnungen: 17. Mistrafovic (Foul), 30. Zigi (Reklamieren), 37. Hefti (Schwalbe), 60. Males (Foul), 63. Bakayoko (Foul), 68. Knezevic (Foul).