US-Jeans-Hersteller Levi Strauss tief in den roten Zahlen

Der US-Jeans-Konzern Levi Strauss ist im zweiten Quartal 2020 unter anderem wegen der Coronavirus-Krise in die roten Zahlen gerutscht.

Unter dem Strich habe ein Minus von 363,3 Millionen Dollar gestanden nach einem Plus von 28,2 Millionen Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen mitteilt.

Der Verlust sei vor allem auf Sonderaufwendungen von 242 Millionen Dollar wegen Restrukturierungs- und Lagerkosten im Zuge von Unterbrechungen in der Coronavirus-Pandemie zurückzuführen.

Der Nettoumsatz sei um 62 Prozent auf 497,5 Millionen Dollar eingebrochen. Damit übertraf der Umsatz aber die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten von 485,5 Millionen Dollar.

Levi Strauss war im März 2019 nach mehr als 30-jähriger Abwesenheit an die Börse zurückgekehrt.