Es geht weiter bei Julius Nötzli, aber anders als bisher

Julius Nötzli mit einem Teil der neuen Chlefeli. Damit ist er für die kommenden Auftritte und Märkte ausgerüstet. (Bild Frieda Suter)

Nach Jahren mit zahlreichen Auftritten als Chlefeler und mit Schülern, die den Umgang mit den Chlötzli erlernen wollten, brachte der Lockdown auch für Julius Nötzli eine Zwangspause. Unterricht im Chlefelen und Kurse, unter anderem im Volksmusikzentrum Lueg in Heimiswil BE, sind derzeit Ausweichmöglichkeiten für Julius Nötzli.

Dazu gehört fleissiges Üben. «Ohne würden die Routine und Fingerfertigkeit bald abnehmen», sagt er. Im Rückblick haben sich 2019 die internationalen Kontakte ausgeweitet. Da waren die Teilnahme am musikalischen TV-Wettstreit «Austria sucht den Volksmusikstar » in Österreich und der Fernsehauftritt in «Italia’s got Talent». In der Schweiz blieb der Auftritt am Apéro nach dem Sessionsschluss im Bundeshaus in bester Erinnerung.

Vollständiger Bericht in der Mittwochsausgabe des «March-Anzeiger» und des «Höfner Volksblatt» zu lesen.

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