Auf Futtersuche für das Rehwild

Klein Dominik legt mit Vater Reto und Grossvater Rolf Meister senior (hinten) das Winterfutter des Wildes frei.

Das Rehwild stellt im Winter sein Nahrungsangebot und den Verdauungstrakt komplett um. Das heisst, es frisst nur noch sehr karges und wenig eiweisshaltiges Futter wie zum Beispiel Brombeerblätter, Knospen, Heidelbeerflächen oder Ebereschen. Etwas davon findet ein Reh normalerweise in seinem Revier auch immer. Aktuell sei dies aber eher schwierig, sagt der Höfner ­Hegeobmann Rolf Meister junior. Deshalb seien Jäger zum Sondereinsatz «Futter­freischaufeln» angetreten.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Mittwoch, 20. Januar 2021, zu lesen.

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