Agathabrot als Erinnerung an die Märtyrerin

Kurt Willauer mit einem Bödel vom letzten Jahr.

Jedes Brot hat seinen Namen und manches dazu eine Geschichte. Denn Brot ist bis heute unbestritten eines der wichtigsten Lebensmittel. Nicht verwunderlich, dass sich auch die katholische Kirche diesem Lebenselixier zugewandt hat, etwa mit dem Agathabrot. Jeweils im Februar können gläubige Christen das gesegnete Brot in ­gewissen Bäckereien kaufen. Kurt Willauer von der Bäckerei in Wangen erklärt auch die Geschichte der Märtyrerin Agatha, der das Brot seinen ­Namen zu verdanken hat. Sie soll die Schutzpatronin für viele Menschen und gegen manches Unglück sein.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Mittwoch, 3. Februar 2021, zu lesen.

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