Unglück Stoos: Nachtfahrten wurden im Vorfeld nicht kommuniziert

Der abgestürzte Vierersessel auf dem Stoos.

Der tödliche Absturz eines Sessels der Bergbahn auf den Stoos im Februar 2020 ist auf eine interne Kommunikationslücke zurückzuführen: Für die nächtliche Fahrt der Sesselbahn wurde keine Zustimmung beim Pisten- und Rettungsdienst eingeholt. Die Pistenfahrer waren unwissend unterwegs, wodurch es zur fatalen Kollision zwischen einem Sessel und einem Winden­seil kam. Deshalb wurden vier Passagiere schwer verletzt, einer von ihnen starb später. Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle Sust ver­öffentlichte gestern ihren Bericht zum Unfallhergang und deckte fehlende Kommunikation als Problem auf.

Vollständiger Artikel ist in der Ausgabe vom Donnerstag, 17. Juni 2021, zu lesen.

 

Noch kein Abo?