Noch vier Gemeinden zahlen 2022 in den Finanzausgleich

Finanzschwächere Gemeinden und Bezirke werden im kommenden Jahr mit insgesamt 78 Millionen Franken unterstützt. Zahler sind die drei Höfner Gemeinden und Altendorf sowie der Bezirk Höfe.

Mit insgesamt 78 Millionen Franken werden im kommenden Jahr finanzschwache Gemeinden und Bezirke unterstützt. 49,5 Millionen Franken fliessen aus den Kassen der finanzstarken Gemeinden und Bezirke in den Finanzausgleich und 28,5 Millionen Franken richtet der Kanton in Form des Norm­aufwandausgleichs aus. Weitere 15 Millionen Franken erhalten Gemeinden und Bezirke aus der Grundstücksgewinnsteuer. Gegenüber dem laufenden Jahr werden 2022 die Ausgleichszahlungen erhöht. So leistet der Kanton 2022 im Rahmen des Normaufwandausgleichs 3,5 Millionen Franken mehr als dieses Jahr.

Wollerau und Feusisberg zahlen weniger
Die Gemeinde Freienbach wird im kommenden Jahr zur grössten Gebergemeinde. Sie bezahlt rund 15,3 Millionen Franken in den Finanzausgleich, rund 4,7 Millionen mehr als 2021, und löst damit Wollerau ab, das 3,6 Millionen weniger bezahlen muss. Aber auch die Gemeinde Feusisberg wird im kommenden Jahr knapp drei Millionen Franken weniger in den Innerkantonalen Finanzausgleich leisten. In der March gehört nur noch Altendorf zu den Gebergemeinden.
Vom höheren Normaufwandausgleich profitieren wird nicht zuletzt die Gemeinde Schübelbach. Die bevölkerungsmässig grösste Märchler Gemeinde wird im kommenden Jahr insgesamt knapp acht Millionen aus dem Finanzausgleich erhalten, das sind rund zwei Millionen mehr als im laufenden Jahr.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Donnerstag, 8. Juli, zu lesen

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