Gerätecup in Galgenen

400 Turnerinnen und Turner zeigten am Wochenende ihr Können.

«Muesch nüd nervös sii» – ein mehrfach gehörter Spruch in die Ohren vor allem der Jüngsten, die das Erlebnis «Gerätecup» zum ersten Mal aufsaugten. Nein, man muss nicht – es kommt einfach so. Oder wo bitte ist der Schalter zum Abstellen? Namentlich zwei Dinge können durchaus leicht strapazieren: Zum einen gibts Wertungsrichter-Noten, zum andern stehen oben auf der Balustrade und sitzen im Bühnenraum einige Zuschauer, die entweder mit Argusaugen beobachten oder einfach nur unterhalten werden möchten.
In den Kategorien K1 bis K7 wurden am Samstag und Sonntag an den Ringen geschaukelt, auf dem Boden geturnt, gesprungen und «keck am Reck» gezeigt; Knaben präsentierten zudem ihr Können am Barren. Alles unter Einhaltung der Covid-Regeln (Zertifikat), war der Anlass ein nicht so veröffentlichter, aber dennoch wahrnehmbarer Werbeauftritt für die seit jeher und doch immer wieder von Neuem faszinierende Sportart Turnen.
Knapp über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten, was sie in turnerischen Belangen denn so drauf haben. Diverse Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Ausserschwyz konnten sich aufs begehrte «Treppchen» qualifizieren und daselbst Gold, Silber und/oder Bronze umhängen lassen.
Die Ranglisten sind im Internet unter www.tvsiebnen.ch abrufbar.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Montag, 4. Oktober, zu lesen

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