Begehrlichkeiten wachsen

Alter und Gesundheit: In diesen Bereichen wird die öffentliche Hand in den kommenden Jahren massiv gefordert sein.

Das Plus des Kantons Schwyz von 196 Millionen Franken und das Eigen­kapital von über 700 Millionen Franken wecken viele Begehrlichkeiten. Dabei wird weit in die Zukunft geschaut, bis ins Jahr 2050. Wie der Schwyzer Finanzdirektor Kaspar ­Michel erklärt, stehen das Gesundheitswesen und die Langzeitpflege, die in­dividuelle Prämienverbilligung, der Klimawandel und die Energie sowie die Bildungskosten zuoberst auf der Liste, welche die prognostizierten Mehrausgaben in den kommenden Jahren aufzeigt.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Dienstag, 19. April, zu lesen

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